Kichererbsen-Kokos-Curry mit Reis | Einfach & lecker
Ein cremiges, aromatisches Curry mit Kichererbsen, Kokosmilch, Tomaten und leicht karamellisierten Paprikastreifen. Dazu gibt es lockeren Basmatireis. Ein unkompliziertes Gericht, das sich wunderbar für ein gemütliches Essen eignet.
Zutaten für 4 Personen
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250 g Basmatireis
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2 Dosen Kichererbsen (je ca. 240 g Abtropfgewicht)
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2 Dosen gehackte Bio-Tomaten (je 400 g)
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1 Dose Kokosmilch, vollfett (400 ml)
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500 ml Wasser
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1 große Zwiebel
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3 Knoblauchzehen
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2 rote Paprikaschoten
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Olivenöl zum Anbraten
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1 EL Agavendicksaft
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Salz und Pfeffer
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Currypulver
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Oregano und Thymian
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Patatas-Bravas-Gewürzmischung (optional)
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Frischer Koriander zum Garnieren (optional)
Dazu passt frisches Baguette.
Zubereitung
1. Zwiebeln, Knoblauch und Kichererbsen anbraten
Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Etwas Olivenöl in einem ausreichend großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten.
Den Knoblauch schälen, fein hacken und zu den Zwiebeln geben.
Die Kichererbsen in einem Sieb abgießen, unter fließendem Wasser abspülen und ebenfalls in den Topf geben.
Alles zusammen etwa 5–7 Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten.
2. Das Curry köcheln lassen
Die gestückelten Tomaten und 500 ml Wasser hinzufügen und alles gut miteinander verrühren.
Das Curry bei geringer Temperatur etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen. Zwischendurch gelegentlich umrühren.
3. Währenddessen den Basmatireis zubereiten
Während das Curry köchelt, kann bereits der Reis vorbereitet werden.
Den Basmatireis in einem Sieb unter fließendem Wasser gründlich waschen, bis das Wasser weitgehend klar bleibt.
Anschließend nach Packungsanleitung kochen.
4. Paprikaschoten anbraten
Auch die Paprikaschoten können während der Köchelzeit vorbereitet werden.
Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in schmale Streifen schneiden.
In einer separaten Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Paprikastreifen hineingeben. Einen Esslöffel Agavendicksaft hinzufügen und alles bei niedriger bis mittlerer Temperatur etwa 5–10 Minuten anbraten.
Dabei gelegentlich wenden und auf den gewünschten Bräunungsgrad achten. Die Paprika darf ruhig etwas Farbe bekommen.
5. Kokosmilch hinzufügen und würzen
Nach etwa 20 Minuten die Kokosmilch zum Curry geben, gut unterrühren und alles noch einmal kurz aufkochen lassen.
Anschließend mit Salz, Pfeffer, Currypulver und den gewünschten Kräutern oder der Patatas-Bravas-Gewürzmischung abschmecken.
Die angebratenen Paprikastreifen zum Curry geben und vorsichtig unterheben.
6. Anrichten und genießen
Den fertigen Basmatireis zusammen mit dem Kichererbsen-Kokos-Curry auf Tellern anrichten.
Wer mag, garniert das Gericht mit etwas frischem Koriander. Dazu passt ein knuspriges Baguette.
Mein persönlicher Küchentipp: Würzen nach Gefühl
Ich koche gerne nach Gefühl. Gerade bei Gewürzen halte ich mich nicht unbedingt an feste Mengenangaben.
Meine Empfehlung lautet deshalb: Fangt mit einer kleinen Menge an, probiert und würzt bei Bedarf nach. Dann wieder probieren, wieder nachwürzen – so lange, bis es für euch richtig schmeckt.
Ich finde, genau dadurch entwickelt man mit der Zeit ein Gespür fürs Kochen. Man lernt die einzelnen Gewürze kennen und entdeckt, welche Kombinationen einem besonders gut schmecken.
Für dieses Curry verwende ich gerne die Patatas-Bravas-Gewürzmischung von Die Genusswelt.
Eigentlich handelt es sich dabei um eine Gewürzmischung für einen Dip. Ich finde allerdings, dass sie sich auch hervorragend für warme Gerichte wie dieses Curry eignet.
Wer die Mischung nicht verwenden möchte, kann das Curry selbstverständlich auch mit Salz, Pfeffer, Currypulver, Oregano und Thymian würzen.
Meine persönliche Empfehlung:
Patatas-Bravas-Gewürzmischung von Die Genusswelt
Unbezahlte Empfehlung aus meiner eigenen Küche. Ich erhalte für die Verlinkung keine Provision.
Viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit!
Anja | Grüße aus der Küche – New Chapter
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